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Smart humanities

Smart humanities ist eine Fortbildung in fachübergreifender Bewusstseinstheorie für Verantwortungsträger:innen und Interessierte.

Darin wird allgemeinverständlich erklärt: Wie Bewusstsein und ästhetische Wahrnehmung „funktionieren“, wie beides in Fächern wie der Literatur, der Kunst oder der Philosophie erklärt wird – und wie die BWL von dieser anderen Sichtweise profitieren könnte. Denn die sogenannten weichen Fächer beschäftigen sich mit Themen wie Ästhetik, dem Gefühl von Sinn und anderen weichen Faktoren, die den Menschen ausmachen. Aber die Industrie tut das natürlich deutlich weniger. Soft skills sind dort zwar durchaus ein Thema. Aber die sind scheinbar so wenig erfolgreich im Industriealltag verankert, dass dort angeblich 50-70% aller kostenintensiven Fehlentwicklungen, wie beispielsweise unkooperatives Grundverhalten oder Burnouts, nicht an technischen, sondern an zwischenmenschlichen Problemen liegen – und aus Sicht der weichen Fächer an einer eindimensionalen Handhabung des menschlichen Bewusstseins. Zur Überbrückung des tiefen Grabens zwischen den beiden Lagern wurde dieses Mastermind-Training in fachübergreifendem Denken entwickelt.

Neu daran ist ein digitales Modell der menschlichen Informationsverarbeitung aus der Theoretischen Psychologie & Forschung zur Künstlichen Intelligenz. Alt daran ist die Kapitel-Unterteilung nach dem Vorbild der historischen septem artes liberales. Die sieben Module dieser Neufassung sind organisiert wie neuronale Netzwerke intelligenter Menschen (die nicht mehr denken als andere, aber besser vernetzt):

1) Die Kunst des Denkens

2) Die Kunst der Kommunikation

3) Die Kunst der Kreativität

4) Die Kunst der politischen (Un-)Korrektheit

5) Die Kunst des Umgangs mit Nichtwissen

6) Die Kunst der Führung

 

Diese Formalisierung weicher Konzepte von Bewusstsein mit den harten Parametern der modernen Systemtheorie optimiert nicht nur das Verständnis von Menschen, sondern auch von Marktentwicklungen. Denn Unternehmen und (Unternehmens-)Kulturen sind Systeme, die aus Menschen bestehen und darum ähnliche Strukturen aufweisen. Diese verstanden zu haben ermöglicht einen umfassenderen, effektiveren und nachhaltigeren Umgang mit Menschen und Systemen. Dieser „Blick fürs Ganze“ ist der neue (und eigentlich alte) Anspruch an die Industrie, das Produktionsziel von morgen.

Weitere Informationen unter www.breitband-hr.de und www.business-aesthetics.com

 

Podcast „Wie man junge Menschen gut auf ihre Zukunft voller Künstlicher Intelligenz vorbereiten kann“

 

Stimmprobe zu Teil 1 (Dauer: 19:37 min.): „Wie man junge Menschen gut auf ihre Zukunft voller Künstlicher Intelligenz vorbereiten kann“ – ein Vortrag von S. Voigt, gehalten am 25. März 2022 in dem deutsch-kanadischen Think Tank WGI (Working Group on Intelligence)

Und wenn Sie wissen wollen, wie die Geschichte dann ausgeht, was die SMART HUMANITIES damit zu tun haben und wie sich ein Gastauftritt eines Hundes in einem Podcast anhört, dann hören Sie sich hier den eigentlichen Vortrag an (Podcast zu Teil 2 (Dauer: 56:56 min.)).